Chemikant/in

Zur Zeit bilden wir im Bildungsgang Chemietechnik die zwei industriellen Berufe aus:Chemikant/in und Produktionsfachkraft Chemie.

Chemikant/in

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre.
Die einjährige BFS-Zeit kann auf die Ausbildungszeit angerechnet werden, was von den Ausbildungsfirmen grundsätzlich befürwortet wird.

Verkürzung: ja
Auf Antrag kann die Ausbildung bei guten schulischen Leistungen in der Berufschule und guter Arbeit im Ausbildungsbetrieb um ein halbes Jahr verkürzt werden.

Grundlage der schulischen Ausbildung ist der folgende Rahmenlehrplan in der Fassung vom 23.04.2009:

Chemikant/in_- Rahmenlehrplan

Folgender Link bietet Informationen über den Beruf  in Form eines Videos:

Der Beruf des Chemikanten/in

Der folgende Jahresplaner zeigt den aktuellen Blockplan des Unterrichtes für das Schuljahr 2019/2020:

BlockPlan Sj 19_20

Weitere Informationen zum Unterricht und die Adressen einiger Ausbildungsfirmen finden Sie hier:

Infos für die Eltern / Auszubildenden

Produktionsfachkraft Chemie

Ausbildungsdauer: 2 Jahre.
Die einjährige BFS-Zeit kann auf die Ausbildungszeit angerechnet werden, was von den Ausbildungsfirmen grundsätzlich befürwortet wird.

Verkürzung: nein

Grundlage der schulischen Ausbildung ist der folgende Rahmenlehrplan in der Fassung von 2005

Produktionsfachkraft Chemie – Rahmenlehrplan

Informationen zur Einjährige Berufsfachschule Chemietechnik (BFC) finden Sie auf der linken Seite dieser Homepage unter Vollzeit-Schulformen, Einjährige Berufsfachschule (BFS) und dann Die Einjährige Berufsfachschule Chemie.

Lossprechung der Chemikanten/innen

Michael Hollenberg mit Notendurchschnitt 1,1 geehrt

Andre Heilemann Prüfungsbester

Wiederum nahmen an der Lossprechungsfeier der Chemikantinnen und Chemikanten alle Absolventen teil. Als Gastgeber trat dieses Mal die BP, Erdöl-Raffinerie-Emsland, auf. Herr Volker Suresch begrüßte als Vertreter der BP alle Gäste, insbesondere die sogenannte „Vorzieher“, die bereits im Sommer ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben. Alle waren erschienen, um in lockerer Atmosphäre die Grußworte zu hören. Herr Rolf Becker, stellvertretender Schulleiter der BBS Lingen, begann seine Rede mit der Historie seines Lebenslaufes. Er habe 1969 in diesen Räumlichkeiten den Beruf des Starkstromelektrikers gelernt. Der Firmenname und den Beruf gebe es heute nicht mehr und leitete damit auf die jungen Absolventen über mit dem Appell, sich immer weiter zu bilden und die sich bietenden Chancen zu nutzen.

Bevor die Prüfungs- und Berufsschulzeugnisse vom Klassenlehrer Uwe Schröder und Prüfungsausschussvorsitzenden Volker Suresch überreicht wurden, ergriff Jürgen Korte das Wort. Er bedankte sich bei dem Gastgeber und bei den Anwesenden. In seinen Ausführungen verwies er auf die guten Zukunftsperspektiven dieses Berufsbildes. Insbesondere freue ihn, dass der Frauenanteil in diesem Jahr bei über 30% für einen gewerblich-technischen Beruf besonders hoch sei.

Geehrt wurden für das beste Prüfungsergebnis Andre Heilemann (Emsland-Stärke, Emlichheim) und für das beste Berufsschulzeugnis mit einem Notenschnitt von 1,1 Michael Hollenberg (BP, Erdöl-Raffinerie-Emsland, Lingen). In diesem Jahrgang gab es  insgesamt vier Absolventinnen und Absolventen mit einem Notendurchschnitt besser als 2.

Foto: Manfred Buschhaus