Regelungen bei Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigten

Zur Testpflicht lesen Sie bitte die aktuell gültigen Regelungen.

Bei Testpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie für Beschäftigten werden  die Testungen grundsätzlich vor Unterrichtsbeginn (Präsenzunterricht) zu Hause durchgeführt (Ausnahme am ersten Schultag).

Die Schule darf dann grundsätzlich nur betreten werden, wenn eine Negativtestung durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Selbst- oder Schnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen werden kann. Die Ausstellung der ärztlichen Bescheinigung oder des bescheinigten Tests darf nicht älter als 24 Stunden sein. Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule ein Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt wird. Das Zutrittsverbot gilt nur solange Selbsttestkits in ausreichender Zahl vorhanden sind.

Für Schülerinnen und Schüler:

Bei Infektionsverdacht bzw. positive Testungen erfolgt das sog. anlassbezogene intensivierte Testen (ABIT):

  • Die Person, die positiv (z.B. durch Selbsttest) getestet ist, meldet das wie bisher der Schule (Mitwirkungs- und Meldepflicht), begibt sich in Absonderung und lässt das Testergebnis durch einen PCR-Test überprüfen.
  • Die Schule informiert das Gesundheitsamt über den positiven Fall.
  • (Bei einer Infektion mit der Omikron-Variante gelten strengere Regelungen. Hier werden die Betroffenen individuell über die Maßnahmen informiert.)
  • Es testet sich dann die komplette Klasse/Lerngruppe – auch Geimpfte, Genesene und „Geboosterte“ – an fünf Schultagen hintereinander zu Hause. Die Tests werden von der Schule zur Verfügung gestellt.
  • Kommt es zu einem weiteren Verdachtsfall, verlängert sich das ABIT entsprechend.
  • Alle negativ getesteten und symptomfreien Schülerinnen und Schüler bleiben im Regelfall im Präsenzunterricht, eine Kontaktnachverfolgung im schulischen Kontext kann dann entfallen.
  • Unabhängig davon ermittelt das Gesundheitsamt ggf. enge Kontaktpersonen im familiären und sozialen Umfeld der Indexperson.

Für Beschäftigte der Schule:

  • Jede/r Beschäftigte muss nachweisen, dass er oder sie vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet ist.
  • Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, müssen täglich ein negatives Testergebnis vorweisen. Zweimal pro Woche kann diese Testung als Selbsttest unter Aufsicht in der Schule durchgeführt werden, an den anderen drei Tagen ist die Testung über Testzentren, Apotheken oder Hausärzte selbst zu organisieren und das Ergebnis vor Dienstantritt vorzulegen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage in den dort veröffentlichen aktuellen Ministerbriefen.

Dort finden Sie auch weitere Hinweise zum Präsenzunterricht.

 

Für Sie sind nachfolgend weitere wichtige Hinweise der BBS Lingen Technik und Gestaltung für die Selbsttestung zusammengefasst:

  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit, sich am ersten Unterrichtstag zu Unterrichtsbeginn selbst zu testen. Hierfür ist die Einwilligungserklärung (s.u.) verpflichtend.
  • Danach nehmen die Schülerinnen und Schüler am Ende einer Woche bzw. am Ende des Berufsschultags Test-Kits (bzw. ein Test bei eintägigen Berufsschultagen) (sofern in ausreichender Anzahl verfügbar) für die Verwendung in der nächsten Präsenzphase mit nach Hause.
  • Getestet wird nur an Präsenztagen vor Unterrichtsbeginn (bis zu 3x pro Woche, Ausnahme zu Schulbeginn nach den Ferien, dann bis zu 8x pro Woche). Personen im Homeoffice bzw. im Distanzlernen nehmen nicht an den Testungen teil.
  • Die Erziehungsberechtigten bestätigen bei minderjährigen Schüler*innen die Durchführung und das negative Test-Ergebnis durch Vorlage eines schriftlichen, formlosen Bekenntnisses bei der Lehrkraft.
  • Volljährige Schülerinnen und Schüler bestätigen die Durchführung und das negative Test-Ergebnis durch Vorlage eines schriftlichen, formlosen Bekenntnisses bei der Lehrkraft.
  • Die Testungen sind ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie. Je mehr sich testen lassen, umso geringer wird die Anzahl unentdeckter positiver Fälle.
  • Wenn in Ausnahmefällen in der Schule nachgetestet werden muss, ist vorher eine Einwilligungserklärung (s. Links unten) vorzulegen. Für minderjährige Schülerinnen und Schüler ist diese Erklärung von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben.
  • Liegt kein negativer Test oder die Bestätigung der Eltern vor, wird eine Testung verweigert oder liegt keine Einverständniserklärung vor, können die Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Unter den folgenden Links finden Sie die entsprechenden Informationen und die jeweilige Einverständniserklärung. Bitte drucken Sie diese ggf. aus und legen sie für eine mögliche Nachtestung in der Schule vor.

Für minderjährige Schülerinnen und Schüler:

Informationen für Erziehungsberechtigte

Einwilligungserklärung Nachtestung minderjähriger Schüler

Einwilligungserklärung Erziehungsberechtigter für minderj. Schüler*innen

Für die volljährigen Schülerinnen und Schüler:

Informationen für volljährige Schüler*innen

Einwilligungserklärung volljähriger Schüler*innen